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Institutionelle Mitglieder des IT-Bildungsnetz e.V.

Die Institutionen fördern durch finanzielle und persönliche Leistungen die Aktivitäten des IT-Bildungsnetz e.V.
Durch ihr Engagement helfen diese Bildungseinrichtungen aktiv mit, die Lernenden auf die Anforderungen des Arbeitslebens von morgen vorzubereiten.
Die Ausbildung im Academy Program wird durch ihre Unterstützung vorangetrieben.

BBZ Dithmarschen

 

 

Berufskolleg Alsdorf

Heinrich-Hertz-Schule, Karlsruhe

 

 

Hochschule Niederrhein, Krefeld

Die Hochschule Niederrhein ist in der deutschen Hochschullandschaft eine renommierte und attraktive Bildungs- und Forschungsstätte. Innovative und internationale Studiengänge, eine intensive Betreuung während des Studiums, eine Ausbildung am Puls der Praxis und angewandten Wissenschaft und ein attraktives kulturelles Umfeld sprechen für ein Studium in Krefeld und Mönchengladbach. Die Hochschule Niederrhein - Niederrhein University of Applied Sciences - gehört mit rund 10.300 Studierenden, davon etwa 2.000 Erstsemestern in diesem Jahr, zu den fünf größten Fachhochschulen in Deutschland. Am Sitz der Hochschule in Krefeld gibt es die Fachbereiche Chemie, Design, Elektrotechnik und Informatik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheitswesen sowie ein Ausländer-Studienkolleg. ln der Abteilung Mönchengladbach sind die Fachbereiche Oecotrophologie, Sozialwesen, Textil-und Bekleidungstechnik sowie Wirtschaftswissenschaften angesiedelt.

www.hs-niederrhein.de

Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Fachbereich Elektrotechnik und Technische Informatik

Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist eine Hochschule "in der Region" und "für die Region", allerdings mit internationaler Ausrichtung. Die Mehrzahl ihrer Studierenden kommt aus den Kreisen Lippe und Höxter und den Nachbarkreisen in NRW und Niedersachsen. Es bestehen beste Kontakte zur heimischen Industrie und Wirtschaft, mit der zusammen u. a. auch neue Studienangebote entwickelt werden. Die Qualität von Lehre und Studium ist das vornehmste Ziel der Hochschule OWL. Die Aufgabenfelder Weiterbildung und Angewandte Forschung und Entwicklung gewinnen an Bedeutung.

Jeder Standort hat seine besondere Ausprägung im Studienangebot:

In Lemgo sind die klassischen Ingenieurdisziplinen (Produktions-, Maschinen-, Elektrotechnik und Technische Informatik) zu Hause, ergänzt um neue Angebote wie Medienproduktion, Holztechnik oder Wirtschaft. Einmalig in NRW: die Lebensmitteltechnologie.

Detmold mit seinen Fachdisziplinen rund um das Bauwesen genießt bundesweite Beachtung. Die Innenarchitektur und der internationale Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Bau werden hier exklusiv in Nordrhein-Westfalen angeboten.

Höxter hat sich einen Namen gemacht als Hochschulstandort, an dem ökologische Aspekte in den technischen Studiengängen in Lehre und angewandter Forschung eine zentrale Rolle spielen. Dies gilt für die in NRW einmalige Landschaftsarchitektur genauso wie für den Technischen Umweltschutz.

Das Studium bereitet vom Start weg auf den Beruf vor. Der Praxisbezug während des Studiums ist das Markenzeichen der Fachhochschulausbildung. Auf dieses Gütesiegel als Orientierungshilfe für Studierwillige hinzuweisen, macht gerade jetzt Sinn, wo Fachhochschulen und Universitäten vermeintlich inhaltlich gleiche Bachelor- und Masterstudiengänge anbieten.

Im in der Regel 3-semestrigen Grundstudium werden an der Hochschule OWL wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden vermittelt. Im Hauptstudium geht es um die Vertiefung des Wissens und die Anwendung des Erlernten in den Labors. Dank gut ausgebauter Industrie-Kooperationen sind Praktika und Abschlussarbeiten in den Unternehmen üblich. Auslandsaufenthalte und (freiwillige) Praxissemester runden das Studium ab.

Die Hochschule legt großen Wert auf eine umfassende Ausbildung ihrer Studierenden. Deshalb gibt es eine Fülle zusätzlicher Studienangebote, die das normale Studien-Programm sinnvoll ergänzen: Sprachenunterricht, Rhetorikschulung, Arbeit mit Medien, Konfliktmanagement u. v. m.
Das Studienangebot wurde - in Abstimmung mit der Industrie - mit so genannten "kooperativen Studiengängen" abgerundet. Wer hier eingeschrieben ist, studiert an vier Tagen in der Woche und steht einen Tag lang an der Werkbank. Semesterferien im üblichen Sinn gibt es nicht.

Angewandte Forschung und Entwicklung wird mit Partnern insbesondere aus mittelständischen Unternehmen realisiert. Die Ideen kommen aus der Hochschule: in Form von Abschlussarbeiten, die in den Betrieben angefertigt werden, im Rahmen größerer Projekte, die von den ProfessorInnen betreut werden. Und umgekehrt: die Unternehmen bieten den Studierenden Praktikums- und Praxissemester-Plätze an, um durch dieses "Praxis-Schnuppern" auf die Anforderungen des beruflichen Alltags frühzeitig aufmerksam zu machen.

Im Fachbereich Elektrotechnik und Technische Informatik werden seit 1966 qualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure auf dem Gebiet der Automatisierungs-, Kommunikations- und Informationstechnik ausgebildet.

www.hs-owl.de/fb5/

Mediateam IT Education Center, Berlin

Seit August 2005 nutzt das Mediateam IT Education Center das Academy Program von Cisco zur Weiterbildung. Arbeitssuchende und Menschen mit Migrationshintergrund werden fundiert im IT-Bereich ausgebildet, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt zu erleichtern. Die Lernenden können neben dem theoretischen Wissen auch ihre praktischen Fertigkeiten vertiefen und vom Einsatz einer umfangreich vorhandenen Labortechnik profitieren.

www.mediateamit.com

Multi Media Berufsbildende Schulen, Hannover

Multimedia war das Zauberwort der EXPO 2000. Die New Economy boomte. Die Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts hatte auf der EXPO 2000 in Hannover ein erstes Highlight. Noch während der laufenden EXPO 2000 wurde die Grundlage für die Gründung der Multi-Media Berufsbildenden Schulen gelegt. Die Schulgründung am 1. August 2001 war eine kluge und vorausschauende Tat von Landesregierung und Schulträger; zum richtigen Zeitpunkt – am richtigen Ort! Allen Beteiligten war es von Beginn an bewusst, dass hier eine neue Schule mit einem neuen Team und einem neuen Konzept antreten musste. Die ersten Jahre des Aufbaus waren für alle nicht einfach und arbeitsintensiv für Kollegium und Schulleitung. Ein Grundfaktor war jedoch immer vorhanden. Diese Aufgabe war und ist einmalig und sie hat Spaß und Freude gemacht. Ohne diesen Faktor, neben einer Atmosphäre der Kollegialität und Fehlerfreudigkeit, wäre es nicht möglich gewesen die Schule und ihr heutiges Image in der Region und im Land Niedersachsen aufzubauen. Die Multi-Media BbS ist mit hoher Wahrscheinlichkeit im Bundesgebiet in Niedersachsen in der jetzigen Form einmalig. Schon kurz nach der Schulgründung am 7. August 2001 begann der Aufbau der Kooperationspartnerschaft mit Cisco-Systems im Rahmen der „Bildungsinitiative Networking“ des Landes Niedersachsen.

Die Multi-Media BbS fungiert als lokale und als regionale Akademie. Mit derzeit 4 CCNA-zertifizierten Instruktoren begleitet sie die Schülerinnen und Schüler durch das Akademie-Programm. Der Schwerpunkt liegt auf der Kursfolge CCNA-Exploration. Weiterhin bildet sie Instruktoren für die angeschlossenen lokalen Akademien an.
Das die Multi-Media BbS mit ihrer Ausbildung im IT-Netzwerkbereich richtig liegt, wird auch mit der sehr erfolgreichen Teilnahme an vielen nationalen sowie auch internationalen Wettbewerben gezeigt: SkillsGermany, Nationaler Wettbewerb auf der Hannover Messe - EuroSkills Europa Berufsmeisterschaften in Rotterdam - Networking Academy Games 2008 in Brno, Tschechien - NetRiders Challenge Germany – 2008 an der MMBBS Hannover.

www.mmbbs.de

Netzwerk Akademie der Hochschule Wismar

 

 

Sun Microsystems

Sun @ Forschung und Lehre

We make the education net work

Sun Microsystems (JAVA) entwickelt Informationstechnologie und treibt mit der Vision "The Network is the Computer" die Verbreitung des Internets voran. Wir konzentrieren uns auf Innovation, Entwicklung von Communities und Open Source: www.sun.de.

Schon seit der Gründung 1982 engagiert sich Sun stark im Ausbildungsmarkt, das bietet Ihnen zum Beispiel die Vorteile:

  • Sun Academic Initiative (SAI) -> Kostenfreie webbasierte Trainings,
    fast der gesamte Sun Kurskatalog für Sie kostenfrei: Java, Solaris, uvm.
  • StarOffice, die einfach bedienbare Büro-Komplettsoftware von Sun, kompatibel zu allen gängigen Office-Paketen. Für Sie: kostenfrei!
  • vergünstigte Hardware- und Software-Angebote

Alle Sonderprogramme unter: www.sun.de/ful

Kontakt

University of Applied Sciences, Fachbereich Angewandte Informatik (AI), Fulda

Die Hochschule Fulda wurde 1974 als fünfte staatliche Fachhochschule des Landes Hessen, mitten in Deutschland, am Rand des Rhein-Main- Ballungsraumes, in der hübschen Barockstadt Fulda mit über 60 000 Einwohnern, die verkehrsgünstig an den Nord‑Süd‑Verbindungen von Eisenbahn‑ und Autobahn‑Linien liegt, eingerichtet.

Trotz des zügigen Ausbaus auf zur Zeit acht Fachbereiche mit über 130 Stellen für Professorinnen und Professoren und fast ebensovielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist sie für ihre rund 4500 Studenten überschaubar geblieben. Fulda ist die Hochschule der kurzen Wege.

Mit den Fachbereichen Angewandte Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Lebensmitteltechnologie, Oecotrophologie, Pflege und Gesundheit, Sozial- und Kulturwissenschaften, Sozialwesen sowie Wirtschaft deckt die Hochschule Fulda ein breites Fächerspektrum ab.

Neben einer soliden, gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklungen aufgeschlossenen Ausbildung der Studierenden wird in den Fachbereichen angewandte Forschung betrieben. Zahlreiche Forschungs‑ und Entwicklungsvorhaben werden gemeinsam mit osthessischen Unternehmen und anderen Institutionen durchgeführt. Dieser Praxisbezug kommt nicht nur den Kooperationspartnern der Hochschule, sondern auch der Qualität von Forschung und Lehre zugute.

Aber die Hochschule Fulda ist nicht nur regional und national verankert, sondern auch international. Rund zehn Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland; von Ägypten bis Vietnam, insgesamt aus siebzig Staaten. Alle Fachbereiche unterhalten Kooperationen zu Partnerhochschulen weltweit.

Der Fachbereich Angewandte Informatik der Hochschule Fulda ist einer der modernsten Informatik-Fachbereiche Hessens und bietet eine praxisorientierte und zukunftssichere Ausbildung.

www.hs-fulda.de

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