Das Programm des 15. Deutschen Akademietags

Programminformationen

  1. Sicherheit unter IPv6
  2. Die Zukunft des Telefonierens hat begonnen - verpassen Sie den "Anschluss" nicht
  3. Demo zu CCNA 6: Layer 2 Sicherheit
  4. SNMP Hacking for Dummies - legacy NMS and its caveats
  5. Corning Optical Communications - anmeldepflichtiger Glasfaserworkshop - praktische Beispiele für den Unterricht
  6. Didaktische Konzepte für den Umgang mit Heterogenität in Lerngruppen bei der Umsetzung des CCNA-Curriculums im Berufsschulunterricht
  7. Hackathon als Lern- und Lehrmethode
  8. Workshop: SmartHomePro - Fächerübergreifender Einstieg in die I(o)T-Ausbildung
  9. IP-Aufgabengenerator
  10. Firewall Ready2run für den Unterricht und zu Hause aus der Hosentasche
  11. Smart Grid - Anforderungen für praktische Umsetzung von Handlungskompetenzen im Lab
  12. Alt und doch gefährlich: Erpressungstrojaner - Renaissance der Macros
  13. Global lernen, lokal einsetzen. Wie der lokale Handwerksbetrieb heute IoT-Experten für sich gewinnt.
  14. Internet of Things am Beispiel des ESP8266 im Unterricht
  15. Basics zu Industrie 4.0 im Unterricht
    Kompetenzentwicklung mit Lernsituationen zu den neuen Curricula IoE und Linux
  16. Einbindung der Academy in das curriculare Umfeld der Hochschulen
  17. CCNA 6.0 - neue Inhalte und Bridging-Materialien
  18. IT Essentials 6.0 - neue Inhalte und IT Essentials-Schulungen vor Ort
  19. Industrie 4.0: Chancen und Risiken der intelligenten Fabrik

 1. Sicherheit unter IPv6

IPv6 arbeitet mit vollständig neuen Mechanismen, um die Funktionalität im LAN sicherzustellen. Was die Sicherheitsvorkehrungen dazu betrifft, folgt es dem Beispiel von IPv4, d.h. es sind keine nativen Instrumente zum sicheren Austausch der Steuerinformationen vorgesehen. Welche Gefahren hier lauern, welche Gegenmaßnahmen existieren und ob Packet Tracer davon etwas abbildet, möchte dieser Vortrag beleuchten.

Referent: Wolfgang Riggert, Fachhochschule Flensburg

2. Die Zukunft des Telefonierens hat begonnen - verpassen Sie den "Anschluss" nicht

IP Telephony hält Einzug in Organisationen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Um die Zukunft des Telefonierens mitzugestalten, ist es die gegenwärtige Aufgabe der Cisco Akademien weltweit, Experten für Internet-Telefonie auszubilden. Wie Sie mit Ihrem Netzwerk-Equipment effektiv in die IP Telephony starten, welche Upgrades für Ihre vorhandenen Router zur Verfügung stehen und welche Komponenten Sie zur Aufrüstung von Routern benötigen, erfahren Sie in diesem Vortrag. Anhand einer Live-Installation werden die erforderlichen Komponenten (Software/Hardware) veranschaulicht. Zusätzlich erhalten Sie hilfreiche Literaturempfehlungen. Den Abschluss bildet einen kleinen Ausblick auf eine mögliche Zielrichtung von Cisco.

Referenten: Stefan Gille, Hochschule Düsseldorf und Christoph Seifert, Hochschule Fulda

3. Demo zu CCNA 6: Layer 2-Sicherheit

Aus der Vielzahl von neuen CCNA 6-Inhalten, die in ihrer Mehrheit teilweise aus alten CCNA-Curricula bzw. aus dem CCNP implementiert wurden, werden einige angesprochen bzw. aufgezählt. Am konkreten Beispiel wird in dieser Session ein Layer 2-Security-Mechanismus vorgestellt und demonstriert.
Der Mechanismus des DHCP-Snooping, als Teil integrierter Security-Feature in Catalyst-Switchen, dient der Minimierung von DHCP-Attacken (z.B. DHCP-Starvation). Die praktische Umsetzung kann als eigenständiges Labor genutzt werden. Die dazu notwendige Standardlaborumgebung ist einfach und eine Implementierung der Verhinderung einer DHCP-Attacke, und auch damit im Zusammenhang stehende Mechanismen, werden wirkungsvoll gezeigt.

Referent: Uwe Starke, Hochschule Wismar

4. SNMP Hacking for Dummies - legacy NMS and its caveats

Üblicherweise wird beim Implementieren von Netzwerk-Management-Systemen als Protokoll SNMPv2 benutzt. In den meisten Fällen auch aufgrund mangelnder Unterstützung von SNMPv3 durch die zu verwaltenden Geräte. Dieser Workshop zeigt die Schwachstellen der älteren Version auf und wie diese mittels einfacher Tools und wenig Fachkenntnis ausgenutzt werden können, um die Kontrolle über ein Netzwerkgerät zu erlangen. Weiterhin wird verdeutlicht, wie den Schwachstellen der älteren Version des Protokolls mit einfachen Maßnahmen entgegengewirkt werden kann und worin die Vorteile der Nutzung von SNMPv3 liegen.

Referenten: Tim Heckmann und Janette Gifhorn, Cisco Systems

5. Corning Optical Communications - anmeldepflichtiger Glasfaserworkshop - praktische Beispiele für den Unterricht

  • Neues vom Corning IQ Programm und Vorstellung Corning E-Learning Angebot
  • Vorstellung Workshop Inhalt & Ziele
  • Wie funktioniert die Datenübertragung mittels Licht (inkl. Physikalische Kriterien)
  • Funktion von LWL Übertragungskanälen
    • Pause
  • Unterrichtsvorbereitung: Welche Materialien werden benötigt, welches Budget wird benötigt
  • UniCam Steckerkonfektionierung, Funktionsweise und Handhabung
    • Pause
  • Demo & Vorführung
    • LWL-Modul Übertragung (Station 1)
    • UniCam Konfektionierung (Station 2)
    • Prüfen- & Messen Lichtwellenleiter Strecke (Station 3)
  • Abschluss: Zusammenfassung, Fragen beantworten und Vorstellung "Praktika" Unterlagen, Train the Trainer Unterlagen und Materialliste aushändigen

Referenten: Igor Canjko, Corning Optical Communications GmbH & Co. KG und Dietmar Gustedt, FiberHelp

6. Didaktische Konzepte für den Umgang mit Heterogenität in Lerngruppen bei der Umsetzung des CCNA-Curriculums im Berufsschulunterricht

Es ist oft zu hören, dass die Vielfalt in den Schulen eine Chance sein soll. Aber wie gehen wir mit den heterogenen Lerngruppen unter dem Aspekt der Entwicklung der beruflichen Handlungskompetenz um? Die Anforderungen an die Lehrpersonen sind groß. Eine Antwort auf die Heterogenität von Lerngruppen ist die Differenzierung, wobei den Lernenden größere Möglichkeiten der Selbststeuerung der Lernprozesse geboten werden sollen. Wie die Differenzierung im Unterricht gelingen kann, wird anhand der Beispiele aus dem Cisco-Unterricht gezeigt. Im Mittelpunkt des kompetenzorientierten Unterrichts steht dabei die aktive Auseinandersetzung mit den authentischen Lernsituationen unter der Berücksichtigung der Differenzierung nach unterschiedlich anspruchsvollen Zielsetzungen und Lerninhalten und nach unterschiedlichen Methoden und Medien.

Referentin: Ana Schachschneider, OSZ IMT Berlin

7. Hackathon als Lern- und Lehrmethode

In einem Hackathon geht es darum, innerhalb von wenigen Tagen aus einer Idee einen (Industrie 4.0) Prototyp zu entwickeln. Der Prototyp soll idealerweise Innovation mit Wirtschaftlichkeit unter Einsatz zeitgemäßer Technologie (Internet der Dinge, Cloud-Technologie) vereinen. Verschiedene Teams treten gegeneinander auf. Der Gewinner wird nach einer Abschlusspräsentation (Pitch) durch ein unabhängiges Gremium ausgewählt.
Wie ein Hackathon die beruflichen Teilkompetenzen der Teilnehmer (im Team arbeiten, Prinzipien des Projektmanagements einsetzen, ein Prototyp selbstständig planen und verwirklichen, Dokumentation erstellen) fördern kann, wird in diesem Workshop anhand der Erfahrungen aus dem Schüler-Hackathon und Lehrer-Hackathon gezeigt.

Referenten: Ana Schachschneider und Karl-Heinz Schiffl, OSZ IMT Berlin und Vanessa Verstegen-Häntsch, IT-Bildungsnetz e. V.

8. Workshop: SmartHomePro - Fächerübergreifender Einstieg in die I(o)T-Ausbildung

Industrie 4.0 stellt die berufliche Bildung vor neue Herausforderungen. Wie können die Auszubildenden möglichst frühzeitig an die immer stärker vernetzte IT-Welt herangeführt werden - ohne sie gleich mit der gesamten Komplexität dieses Themas zu erschlagen?
Im ersten Teil dieses Workshop stellen wir eine projektorientierte Lernsituation vor, die das "Internet of Things" (IoT) als Einstieg in die Berufsausbildung aufgreift und den Lernenden anhand des Beispiels "Smart Home" eine Orientierung in ihrer Ausbildung ermöglicht. Gleichzeitig führt die Lernsituation an das handlungsorientierte Arbeiten in der Berufsschule heran.
Die Lernsituation greift verschiedene Übertragungstechniken aus dem IoT-Bereich auf (WLAN, ZigBee, RFID) ein auf verbindet den netzwerktechnischen Einstieg mit ersten Schritten in der strukturierten Programmierung und elektrotechnischen Grundlagen. Damit ist sie auch eine gute Vorbereitung für die Teilnahme an schulinternen oder -übergreifenden Hackathons in späteren Ausbildungsabschnitten.
Im zweiten Teil des Workshops möchten wir einladen, selbst aktiv zu werden und die Lernsituation aus Schülersicht zu erfahren. Mit verschiedenen Sensor-Modulen und einer ESP8266-basierten IoT-Plattform haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, in einem "Hands On" selbst in das Internet of Everywhere einzutauchen und Ideen für den eigenen Unterrichtseinsatz zu entwickeln und zu diskutieren.

Referenten: Martin Schleyer und Thomas Gräbe, OSZ IMT Berlin

9. IP-Aufgabengenerator

IP-Kalkulatoren gibt es im Internet jede Menge. Jeder Trainer weiß jedoch wie schwer es ist eine anspruchsvolle Aufgabe zu erstellen, welche am Ende auf geht. Die Auswahl an Aufgabengeneratoren ist hier sehr übersichtlich. In einem Programmierprojekt ist ein IPv4 Aufgabengenerator entstanden der sich sowohl an Studenten als auch an Lehrer richtet. Von Übungsaufgabe (inkl. Cheaten und Selbstkontrolle) bis zur Klausur (inkl. erste Kontrolle) ist alles in verschiedensten Schwierigkeitsstufen möglich.
Im Anschluss wird ein Downloadlink angeboten ...

Referent: Stefan Kusiek, BFW Leipzig

10. Firewall Ready2run für den Unterricht und zu Hause aus der Hosentasche

Sowohl zu Hause als auch bei der Wissensvermittlung stellt sich das gleiche Problem mit minimalen Technikeinsatz zum Maximalen Ergebnis. Dies kann Geldgründe oder Ursachen in der Zeit haben (Aufbau, Unterricht Abbau) Der Vortrag gliedert sich in mehrere Etappen ...

  • Planung
  • Hard- und Softwareauswahl
  • Integration einer echten Netzwerkcontentfirewall in "meinen" PC
  • Anbinden und Schützen weiterer Rechner
  • Anbindung von weiteren Netzwerken
  • Testen

und soll Lust auf mehr machen ... Im Idealfall passt das gesamte System in die Hosentasche Mit einem eigenen Laptop kann man Teile sofort nachvollziehen. Firewallsoftware inkl. GUI kann hinterher runtergeladen werden.

Referenten: Stefan Kusiek und Jens Schneefuss, BFW Leipzig

11. Smart Grid - Anforderungen für praktische Umsetzung von Handlungskompetenzen im Lab

Das Rollout für intelligente Messsysteme steht kurz bevor. Energie- und Datennetze wachsen zusammen und stellen eine neue Herausforderung für das Elektrohandwerk dar.
Dieser Workshop verschafft Ihnen einen Überblick über zukünftig erforderliche Kenntnisse und Fertigkeiten der Mitarbeiter des Elektrohandwerks, sowie dem aktuellen Stand der Rolloutplanung und des Smart Grid Curriculums. In einer Live-Demonstration werden die Inbetriebnahme Prozesse vorgestellt und der Verbindungsaufbau zwischen Smart Meter Gateway und dem GWA im Rechenzentrum unter Berücksichtigung der BSI-Vorgaben hinsichtlich der IT-Sicherheit analysiert. Abschließend werden Fehlerdiagnosen mithilfe einer Paketanalyse unter Verwendung von Wireshark durchgeführt.

Referent: BFE Oldenburg, Dieter Ommen

12. Alt und doch gefährlich: Erpressungstrojaner - Renaissance der Macros

Ein Leitfaden, wie Administratoren von Schulnetzen schnell und effektiv auf die aktuelle Bedrohungslage durch Krypto-Trojaner wie Cryptowall, TeslaCrypt oder Locky reagieren können. Zunächst werden die Mechanismen vorgestellt, mit denen diese Schädlinge eindringen und wieso es trotz vorhandener Schutzmaßnahmen viele neue Infektionen gibt. Anschließend werden konkrete Empfehlungen gegeben, wie mit kurzfristigen und langfristigen technischen und organisatorischen Maßnahmen der Bedrohung begegnet werden kann.

Referent: Florian Blank, Sophos Technology

13. Global lernen, lokal einsetzen. Wie der lokale Handwerksbetrieb heute IoT-Experten für sich gewinnt.

43.000 unbesetzte IT Stellen in Deutschland (bitkom am 30.9.15) und 35.000 Studenten an deutschen Networking Akademien (2015). "Wir können nicht in die Entwicklung von IoT Lösungen investieren, denn uns fehlen allein schon 25 Fachkräfte, um die aktuellen Projekte zu betreuen. Wir sind 20% unterbesetzt und finden keinen Nachwuchs." (IT-Haus im Ruhrgebiet mit 120 Mitarbeitern, 2016). 6 von 10 ITK-Unternehmen leiden unter Fachkräftemangel (bitcom).
Wie passt das alles zusammen? Was können Sie an Ihrer Networking Akademie tun, um Abgänger zu platzieren? Wie können wir wieder wachsendes Interesse an IT Berufen erzielen? Nachhaltig. Kommen Sie zu unserem Workshop und starten Sie mit uns eine neue Smart & Connected Community: die Vertical Industry Experts für Smart Cities und Rural Areas. Wir wollen Geschichte schreiben.

Referenten: Jochen Berbuer, GoToMarket-Solution (GTM GmbH) und David Brett, MMBbS Hannover

14. Internet of Things am Beispiel des ESP8266 im Unterricht

  • Grundlagen Mikrocontroller (Ausstattung der Schüler, Schule) am Beispiel Arduino
  • Vom Arduino zum ESP8266
  • Derivate des ESP8266, was eignet sich gut für die Schule? (ESP8266-12, NodeMCU, WittyWifi, ...)
  • Daten an Internetportale liefern (Thingspeak, Ubidots, ...)
  • Einbindung des Smartphones (Blynk, NetIO, ...)
  • OTA (Over The Air) Programmierung
  • Beispiele aus dem Unterricht 

Referenten: Gert Mora-Motta, BZTG Oldenburg

15. Basics zu Industrie 4.0 im Unterricht
Kompetenzentwicklung mit Lernsituationen zu den neuen Curricula IoE und Linux

Der Fachinformatiker_in zählt zu den Berufen mit einer großen Nähe zu der Industrie 4.0-Handlungsfeldern (Studie - Industrie 4.0 - Auswirkungen auf die Aus-und Weiterbildung in der M+E Industrie bayme vbm - April 2016).
Das Anforderungsprofil des Fachinformatikers/der Fachinformatikerin wird sich künftig nicht mehr ausschließlich auf das Umfeld klassischer Rechnernetzwerke begrenzen lassen. Zunehmend werden Fachinformatiker_innen auch gefordert sein, Cyber-Physische Systeme z. B. in der Produktion oder der Heimautomation zu planen, aufzubauen, einzurichten, in Betrieb zu nehmen, zu überwachen etc. Die "AG Curriculum" greift diese Tendenzen auf und zeigt, wie diese in der Planung und Umsetzung des Berufsschulunterrichts mit den aktuellen Curricula berücksichtigt werden können. Im ersten Teil des Workshops steht die Umsetzung einer IoE-Lernsituation "Einsatz eines ESP 8266 in einer Netzwerkumgebung mit einer Datenbankanbindung und Webabfragen" im Vordergrund. Das Szenario wird im Packet Tracer 7 simuliert und mit Realequipment umgesetzt. In Cyber-Physischen Systemen kommt häufig Linux zum Einsatz. Ein Teil der Curriculum-AG hat begonnen, Lernsituation für dieses Betriebssystem zu entwickeln. Im zweiten Teil werden die Arbeitsergebnisse vorgestellt und gezeigt, wie diese genutzt werden können.

Referenten: Michael Lotter, ALP Dillingen, Klaus Suthe, Hans-Böckler-Berufskolleg Münster, Geraldine Pastor, OSZ IMT, Edgar Euteneuer, Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz, Siegfried Wenzler, TGBBZ1 Saarbrücken

16. Einbindung der Academy in das curriculare Umfeld der Hochschulen
Das Kreuz mit der Modularisierung - Wege zur Anerkennung von Cisco-Kursen als Studienleistung

Die fehlende Verankerung des Kursangebots der Cisco Networking Academy in den Curricula der Hochschulen wurde bereits auf dem Academy Day 2011 in Heidelberg problematisiert. Diagnose: Zusatzqualifizierung - ja; integraler Bestandteil des Studiums - nein. Schließlich sind zur Einbindung in die Regellehre strukturelle Veränderungen zu erwirken: die Übersetzung von Cisco-Kursen in Module, die Anpassung von Prüfungsordnung resp. Modulhandbuch, die Fragen der Akkreditierung oder die Gewinnung von Professor/innen. Dabei werden die Möglichkeiten, die das Hochschulgesetz der Länder im Anerkennungsverfahren bietet, nicht ausgeschöpft. In diesem Vortrag erfahren Sie am Beispiel der Hochschule Düsseldorf, wie die Kurse der Cisco Networking Academy als ECTS-wirksame Studienleistungen in bestehenden Modulen angerechnet werden können und welche konkreten Schritte in der Umsetzung zu gehen sind - ohne Modifikationen im Modulhandbuch, ohne Beteiligung des Fachbereichsrats. Nachmachen erwünscht!

Referent: Stefan Gille, Hochschule Düsseldorf

17. CCNA 6.0 - neue Inhalte und Bridging-Materialien

Im Zuge der Anpassung an die neue CCNA-Industriezertifizierung gibt es auch im Cisco Networking Academy Program ein Update des Curriculums CCNA 5.03 hin zur Version 6.0. Nach der Auffrischung des Layouts in CCNA 5.03 beziehen sich die Änderungen jetzt rein auf technologische Anpassungen, die nach vier Jahren im IT-Bereich auch sinnvoll und somit zu erwartet sind. Der Workshop "CCNA 6.0 - neue Inhalte und Bridging-Materialien" geht detailliert auf diese inhaltlichen Änderungen und die Folgen für den Unterricht ein. Besonderer Wert wird dabei auf die unterstützenden Unterlagen für Lehrkräfte, insb. wo diese in der neuen NetSpace-Navigation zu finden sind, gelegt. In einer Übergangsphase ist das Curriculum 6.0 auf NetSpace noch nicht verfügbar, sondern lediglich ein sog. Bridging-Kurs. Auf dessen Einsatz wird in diesem Workshop ebenfalls eingegangen.

Referent: Thomas Meuser, Hochschule Niederrhein

18. IT Essentials 6.0 - neue Inhalte und IT Essentials-Schulungen vor Ort

Da eine Reihe der Kapitel fast identisch mit der Version 5.0 ist, werden hier nur die neu hinzugekommenen Kapitel vorgestellt. Dabei handelt es sich um die

  • Kapitel 5: Windows Installation
  • Kapitel 6: Windows Configuration and Management
  • Kapitel 7: Networking Concepts- und
  • Kapitel 10: Mobile, Linux and OS X Operating Systems.

Die Version 6.0 ist zurzeit nur englischsprachig verfügbar, wird aber gerade übersetzt und soll spätestens zum Jahresende auch in deutscher Sprache online sein. Die Inhalte eignen sich für Schülerinnen und Schüler etwa auf dem Niveau der mittleren Reife, die einen Einstieg in die Grundlagen der PC- und Netzwerktechnik bekommen sollen. Damit dieser Kurs unterrichtet werden kann, ist eine Instruktoren-Ausbildung notwendig. Diese Ausbildung kann man in einem Instructor Training Center absolvieren bzw. es werden auch mobile Schulungen vor Ort angeboten. Das Angebot dazu wird weiter erläutert.

Referent: Bernd Kelker, BBS Lingen

19. Industrie 4.0: Chancen und Risiken der intelligenten Fabrik

Smart Factory, Internet der Dinge, Big Data, Industrie 4.0 usw. sind die Schlagworte für die Vernetzung aller Komponenten einer modernen Fabrik. Aber wie steht es mit der Sicherheit solcher Systeme und wie kann sich ein Unternehmen gegen heutige und zukünftige Bedrohungen schützen, wenn die Digitalisierung alle Produktionsprozesse durchdringt? Dieser Workshop benennt die Risiken der intelligenten Fabrik und zeigt Lösungsvorschläge und Sicherheitskonzepte auf. Im zweiten Teil wird beispielhaft gezeigt, welche Produkte bereits jetzt die intelligente Fabrik möglich machen und welche Vorteile sich daraus ergeben.

Referenten: Ralf Wieseke, euromicron Deutschland GmbH und Horst Maywald, ELABO GmbH

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Praktische Übungen zu Network Security, 22. bis 24. März 2023

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